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Zum Wandel der Familie

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: gut, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Wandel der Familie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Familie noch zu retten? Machen Ehe und Familie eine Krise durch? Bis Mitte der 60er Jahre galt das Modell der modernen Kleinfamilie als ein unhinterfragtes Leitbild und diese Familienform wurde von der „überwältigenden Mehrheit“ der Bevölkerung auch gelebt. (Peuckert 1991: 14) Seit Ende der 60er Jahre sind nun Veränderungen zu beobachten, die für die Zukunft dieser Familienform bedrohlich zu sein scheinen. Der demographische Wandel - also Rückgang der Geburtenzahlen, immer weniger Menschen entschließen sich zu heiraten, immer mehr Ehen werden geschieden - wird als Zeichen für „Abkehr von Ehe und Elternschaft, Zerfall der Kernfamilie, Dauerkrise von Paarbeziehungenen“ interpretiert. (Burkart/Kohli 1992: 11) Ob es um Ehe und Familie wirklich so schlecht steht, soll im Folgenden geklärt werden. Dazu wird zunächst auf die Pluralisierung der Haushaltsstrukturen und Familienformen eingegangen und die Ursachen für diesen Wandlungsprozeß herausgearbeitet. Anschließend werden Heiratsneigung und Scheidungsursachen näher beleuchtet und dazu jeweils zwei alternative Lebensformen vorgestellt.

Zum Wandel der Familie
  • Autor: Stefanie Langner
  • Seitenzahl: 18
  • Format: PDF
  • DRM: social-drm (ohne Kopierschutz)
  • Erscheinungsdatum: 10.12.2004
  • Herausgeber: GRIN VERLAG
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