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Öffentliches und privates Leben in Japan

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Institut für Soziologie, Arbeitsbereich Stadt- und Regionalsoziologie), Veranstaltung: Kurse 03646 und 03639, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben in der Stadt beschäftigt verschiedene Fachrichtungen seit der Existenz solchen Lebens. Davon zeugen nicht zuletzt die ersten deutschsprachigen Großstadtromane im 19. und 20. Jahrhundert. Auch die Stadtsoziologie beschäftigt sich mit den Merkmalen städtischen Lebens. Schnell stößt man in dem Zusammenhang auf die Theorie Hans Paul Bahrdts über die Polarität von Öffentlichkeit und Privatheit. Demzufolge sei das Leben einer Ansiedlung umso städtischer, je stärker ausgeprägt die Polarität zwischen seinem privaten und öffentlichen Aggregatzustand ausfalle.Wie das Theorie-Kapitel der vorliegenden Arbeit aufzeigt, war diese Aussage von 1961 seither mehrfach der Kritik ausgesetzt. Dennoch regt Bahrdt dazu an, wiederkehrende Merkmale für das Leben in konkreten Ortschaften auf Öffentlichkeit und Privatheit hin zu untersuchen. Davon inspiriert werden Familien-, Freizeit- und Arbeitsleben in japanischen Siedlungen betrachtet. Es wird der Frage nachgegangen, inwiefern das Bild dieser drei Welten und ihr Verhältnis zueinander als Kennzeichen für heutiges Leben in Japan verstanden werden kann, und ob sich das städtische Leben vom ländlichen unterscheidet.

Öffentliches und privates Leben in Japan
  • Autor: An Lin
  • Seitenzahl: 27
  • Format: EPUB
  • DRM: social-drm (ohne Kopierschutz)
  • Erscheinungsdatum: 06.10.2014
  • Herausgeber: GRIN VERLAG
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