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„Der Mensch ist, was er isst“

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Beispielfälle Historisch- kritische Anthropologie: Mobilität, Essen, Medien, Gewalt, Sprache: Deutsch, Abstract: „Nahrung besteht aus ess- und trinkbaren Stoffen, die ein Lebewesen zur Ernährung braucht und zu sich nimmt, um den Organismus aufzubauen und gesund zu halten. Ernährung ist eine Basis für die Lebenserhaltung jedes Lebewesen[s]. „ (wikipedia) Diese beiden Lexikoneinträge im Online - Lexikon Wikipedia zeigen bereits, wie wichtig Ernährung für alle Lebewesen, und somit auch für den Menschen ist. Es ist neben Schlaf wohl eines der wichtigsten körperlichen Grundbedürfnisse des Menschen. Ohne sie wären wir nicht überlebensfähig. Somit ist es kein Wunder, dass Essen bereits seit es Menschen gibt, ein wichtiges Thema ist, und in unserem Leben eine wichtige Rolle spielt. Das wäre ja auch verständlich, doch interessant ist, wie sich der Diskurs und das Denken über Essen geändert haben. Denn Essen ist inzwischen viel mehr geworden, als Beseitigung von Hunger und Lebenserhaltung. Irgendwann begann der Mensch Essen nicht mehr nur als physischen, sondern auch als psychischen Prozess zu begreifen. Und bis heute wird der physische immer mehr zugunsten des psychischen verdrängt. Wer isst heute wirklich noch aus Hunger oder umgekehrt, wer hat heute nicht besondere Vorlieben beim Essen? Selbst wenn man Hunger hat, isst man heute nur das, was einem schmeckt.

„Der Mensch ist, was er isst“
  • Autor: Sigrid Lang
  • Seitenzahl: 7
  • Format: PDF
  • DRM: social-drm (ohne Kopierschutz)
  • Erscheinungsdatum: 20.02.2009
  • Herausgeber: GRIN VERLAG
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