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Über die Emanzipation der mexikanischen Maquiladora-Arbeiterin vor dem Hintergrund des Neo-Institutionalismus

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Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist ein Prozess des gesellschaftlichen Wandels seit der Etablierung der Maquila- Industrie in Mexiko zu erkennen? Diese Frage wird im Rahmen dieser Arbeit vor dem Hintergrund der neo-institutionalistischen Theorie analysiert. Hier soll dargestellt werden, inwiefern sich die Modernisierungsprozesse in Mexiko mit der Einführung der Maquila-Industrie auf die rollenspezifische Lage der Frau in Mexiko ausgewirkt haben. Unterdrückung bezeichnet alle Formen, die sich gegen die körperliche, sowie psychische Unversehrtheit einer Person richten, sowie ihre gesellschaftliche Herabstufung als solches. Um herauszufinden, ob die Maquila-Arbeiterinnen weiterhin Unterdrückung ausgesetzt sind, gilt es vorab, den Maquila-Betrieb als Organisation vorzustellen. Es folgt ein Bezug auf die neo-institutionalistische Theorie John Meyers und Brian Rowans.

Über die Emanzipation der mexikanischen Maquiladora-Arbeiterin vor dem Hintergrund des Neo-Institutionalismus
  • Seitenzahl: 5
  • Format: PDF
  • DRM: social-drm (ohne Kopierschutz)
  • Erscheinungsdatum: 05.12.2017
  • Herausgeber: GRIN VERLAG
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